12 .2 | Synthese mit der Rosenkranzkirche

Beschreibung

Dieser Hochaltar fällt ins Auge. Er ist ein „Eye catcher“, um es modern auszudrücken. Er bannt den Blick, egal ob man im Chorraum oder im Eingangsbereich steht. Dass er nicht ursprünglich zur Kirche gehört und sich in seinem Stil vom Gesamtbau unterscheidet, ist von kunsthistorischer Bedeutung, mindert aber nicht seine Bedeutung. In der „Neuenahrer Zeitung“ vom 17. September 1929 heißt es: „Edelstes Material (massiver weißer Marmor und vergoldete Bronze), sowie wundersames Einfügen der Form in die Architektur des Chorumganges, machen den Altar zu einem Meisterwerk.“